Denkmalschutz

Angesichts der immer teurer werdenden Grundstückspreise schreckt jeder, der gerne eine Immobilie kaufen oder bauen möchte vor den Preisen zunächst einmal zurück. Warum sollte man nicht auch eine Gebrauchtimmobilie kaufen? Sie meinen, das lohnt sich nicht, da Sie noch sehr viel Geld in die Sanierung investieren müssen? Selbst der Kauf und die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude lohnt sich. Sie sehen nicht nur, dass denkmalgeschützte Häuser sehr schön und attraktiv sein können, sie sind auch steuerlich ausgesprochen lohnenswert.

Zu den Zielobjekten gehören immer mehr alte Fabriken mit Loftcharakter, alte Gutshöfe, Mühlen in romantischer Umgebung, Leuchttürme – und halten Sie sich fest – sogar Schlösser. Was diese alte Bauten so lukrativ macht? Nicht allein die Abschreibungsmöglichkeit, denn diese ist 2004 gesunken. Und dennoch sind diese Art von Immobilien in Zukunft lohnenswerte Geldanlagen. Allein Die Bauqualität und der Standort der Immobilie entscheiden darüber, ob und in welcher Höhe sie für den Unternehmer, Vermieter und Eigennutzer profitabel sind. Als Investor dürfen Sie Ihre Aufwendungen über 12 Jahre hinweg verteilt abschreiben. In den ersten acht Jahren jeweils neun Prozent und dann in den letzten vier Jahren sieben Prozent. Als Bemessungsgrundlage gelten hier die nach dem Kauf der Immobilie angefallenen Sanierungskosten. Denkmalgeschützte Häuser finden Sie zu einem in den gängigen Immobilienbörsen. Aber auch viele Städte verkaufen Immobilien an Investoren oder Eigennutzer als denkmalgeschützte Gebäude und binden den Käufer somit an bestimmte Auflagen, die er bei der Sanierung einhalten muss. Im Gegenzug dazu gewähren Sie den Käufern aber auch hohe Sanierungszuschüsse. Somit erreichen Sie, dass die Gebäude nicht abgerissen werden, dem modernen Standard angepasst werden, und trotzdem ihren altertümlichen Charme behalten.

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